Wie die Prinzessin fast aus dem Fenster fällt und eine Entscheidung trifft 2/3

Der Ritter hatte die Prinzessin einfach gegen den Willen ihres Vaters gefragt, ob sie mit ihm gehen will. Sie wollte eigentlich nicht, aber sie rutschte an der Gardine ab und fiel dabei aus dem Fenster. Allerdings konnte sie sich noch an der Kordel festhalten und den Fall in etwas umwandeln, das etwas gewollter aussah als ein Fall. Der Prinz dachte wieder sonstwas, er kannte sie noch von früher. Sie wollte aber nichts mit ihm zu tun haben und rief den Hofmagier. Der sagte ihr, falls dies ein Märchen sei, müsse sie versuchen, es in einen neofeministischen Roman zu verwandeln, da ihre Chancen dann einfach insgesamt am besten stünden.

 

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7 Gedanken zu „Wie die Prinzessin fast aus dem Fenster fällt und eine Entscheidung trifft 2/3“

  1. Hier rutscht jetzt der freifrauliche Freifrauaspekt an einer Gardine in das Märchen. Dies tat er gewollter als er ursprünglich gewollt hatte und das steigert rasant die Spannung. Ich hänge harrend schon halb aus dem Fenster…Rapunzel, Rapunzel, die Sonne funzelt…
    Nee.
    Das gehört sich anderswohin…✨

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  2. Ich bin leicht irritiert von dem Ritter-Prinz-Wechsel. Vielleicht könntest du alles umschreiben und den jungmännlichen Protagonisten Ritterprinz oder Prinzritter nennen? Dadurch könnte man sie von weiter auftretenden Rittern und Prinzen unterscheiden.

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